Screenshot Captor

Screenshot Captor 4.16.1

Einfaches Screenshot-Werkzeug mit überraschender Funktionsvielfalt

Screenshot Captor macht Schnappschüsse von Bildschirmen. Neben einfachen Abbildungen von Fenstern, Ausschnitten oder ganzen Bildschirminhalten speichert die Freeware das Bild mit einem Zeitauslöser. Ganze Beschreibung lesen

Gut
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Screenshot Captor macht Schnappschüsse von Bildschirmen. Neben einfachen Abbildungen von Fenstern, Ausschnitten oder ganzen Bildschirminhalten speichert die Freeware das Bild mit einem Zeitauslöser.

Mit einem Druck auf vordefinierte Tastenkürzel hält Screenshot Captor den Inhalt des gesamten Bildschirms fest beziehnungsweise friert nur das aktive Fenster oder einen Ausschnitt beliebiger Größe ein. Auch eine virtuelle Zeitschaltuhr ist mit von der Partie. Damit schießt die Software nach einer kurzen Wartezeit im Stil eines Selbstauslösers eine Bildschirmaufnahme.

Screenshot Captor speichert die einzelnen Bilder in einem zuvor festgelegten Verzeichnis unter einem vorgegebenen Namen plus einer fortlaufenden Nummer ab. Alternativ öffnet das Programm die angefertigten Screenshots direkt in einem Grafikeditor freier Wahl.

Einmal fertig, wendet Screenshot Captor bei Bedarf zahlreiche Effekte auf die einzelnen Schnappschüsse an. So hebt das Programm etwa durch Unschärfen oder graue Masken bestimmte Bildausschnitte hervor. Zudem lassen sich wichtige Informationen auf Screenshots mit einem farbigen Rahmen verdeutlichen. Wer möchte, kann abschließend dem Bild einen attraktiven Schatteneffekt geben. Ein integrierter einfacher Dateimanager rundet den Screenshot-Helfer ab.

Fazit Screenshot Captor bringt ein zuverlässiges und dabei sehr praktisches Werkzeug auf den Rechner. Vor allem wer viele Bildschirmfotos in Serie schießen will, ist Screenshot Captor das probate Mittel.

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— Nutzer-Kommentare — zu Screenshot Captor

  • arnon.k

    von arnon.k

    "Nicht ganz Betriebssicher !"

    Ich habe Screenshot vor kurzem installiert u. fand es nicht schlecht aber dann bekam ich ein Bild dass ich machte nicht ... Mehr.

    Getestet am 14. April 2010